Rezension: „Hinterlassenschaften“ eine Kurzgeschichte von Stephen King

Ich bin ein großer Stephen King Fan und habe bis jetzt nur seine „normalen Bücher“ gelesen. Da dachte ich, probier es doch mal mit einer Kurzgeschichte aus.
Obwohl ich eiglentlich kein Fan von Kurzgeschichten bin habe es es doch mal gewagt.

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Inhalt:

Ein Jahr nach dem Terroranschlag vom 11. September geschehen Scott Staley seltsame Dinge.
Scott arbeitet in einem Versicherrungsbüro des Word Trade Centers im 110. Stock. Immer wieder findet Scott Gegenstände von verstorbenen Kollegen. Er versucht sie loszuwerden, doch irgendwie tauchen sie immer wieder auf. Irgendwann wird ihm klar was er tun muss, um die gegenstände dauerhaft loszuwerden.

 

Meine Meinung:

Die Idee hinter dem Buch finde ich wirklich klasse! Zudem greift die Geschichte in reale Tatsachen ein, den Terroranschlag vom 11.September. Das ganze kombiniert Stephen King mit einem Hauch Übersinnlichkeit.

Trotzdem muss ich sagen, das ich mich das Buch nicht wirklich fesseln konnte. Mit dem Protagonisten Scott konnte ich mich überhaupt nicht identivizieren, für mich wirkt er merkwürdig und vielleicht sogar etwas unmenschlich. Die Handlung an sich fand ich aber sehr besonders.
In Zukunft werde ich aber warscheinlich bei Kings Hauptbüchern bleiben.
„Hinterlassenschaften“ ist Band 37 aus der Story Selection von Stephen King und kostet als ebook 0,99€.

 

 

 

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