Rezension- Die Sagenhafte Saubande Komando Kängeru, Nina Weger

Heute möchte ich euch ein Kinderbuch vorstellen :), die Rezension spricht für sich… das Buch ist einfach nur klasse.

Metheo hat alles andere als eine normale Familie. Metheos Eltern haben eine starke Katzenhaarallergie, ihre Vorsichtsmaßnahmen sind jedoch etwas merkwürdig…
Als Metheo seinen Freund Finn mit nach Hause bringt, soll er sich vor der Tür ausziehen um bloß keine Haare mit in die Wohnung zu bringen :D.
Doch Matheo ist auch kein normaler Junge, denn er kann die Stimmen der Tiere hören und sich mit ihnen verständigen.
Im Zoo hingegen wird ein Kängeru vermisst, ob Theo durch seine „Gabe“ das Rätzel des verschwundenen Kängerus löst müsst ihr selbst lesen ;-).
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Meine Meinung:
Mir hat das Buch echt sooo gut gefallen. Es war sooo witzig und spannend. Gerade die eigenarten der Tiere hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch ist auf einigen Seiten mit wundervollen Illustrationen versehen, die mir persönlich richtig gut gefallen.
Jeder Charakter im Buch ist etwas besonderes.
Ich habe leider keine Kinder und kann nicht sagen wie die Kidis das Buch finden würden, aber ich kann garantieren das jeder daran sein Spaß haben wird :).
Nen nettes Extra zum Buch ist auch dabei 🙂 gleich auf der ersten Seite gibt es Sticker von der sagenhaften Saubande.
Ich kann dieses Buch echt nur weiter empfehlen, der Preis ist auch super. Das Buch ist illustirtert, Sticker sind dabei und es ist gebunden, das ganze bekommt man trotzdem schon für 9,95€ zu kaufen.

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Fanfiction zu der David Hunter Reihe

Blut. Bis zu 6 Liter pumpt unser Herz Tag für Tag durch unseren Körper… bei lebendigen Menschen.
Ich beschäftige mich jedoch mit toten Menschen. Sobald das Leben aus dem Körper gewichen ist, fängt er an zu Verwesen. Fliegen, Maden, Bakterien legen Eier in Augen, Nase und Mund und beschleunigen den Verwesungsprozess. Nach 6 Stunden beginnt die Hämostase im Leichnam, Blutgerinnung.

Freitag der 24.1. 20 Uhr:
Was ein Tag. Ich frage mich noch immer wiso ich mich für den Beruf als forensischer Anthropologe entschieden habe.
Viele meiner Kollegen sagen, das einen die Arbeit irgendwann nichts mehr ausmacht.
Doch ich glaube ich werde mich nie dran gewöhnen.
Das schlimmste an meiner Arbeit ist der Geruch der Leichen. Der Geruch von Tod.
Auch heute musste ich wieder die Werke von Psychopathen begutachten. Besonders Serienkiller scheinen ein Ritual zu haben ihre Opfer zu töten, so wie der Killer der meine heutigen Fall bearbeitet hat.
Eine männliche Leiche, der Körper war komplett aufgeschnitten. Der Killer hat ihn ausbluten lassen. Ich weiß nicht was in einem Menschen vorgeht um so etwas zu tun.
Nun aber gut David du hast jetzt Feierabend, es ist Freitag.
Im Kühlschrank stand noch der Auflauf von gestern, den ich mir warm machte, ich schaltete den Fernseher an und ließ mich aufs Sofa plumsen. Ich atmete tief durch und genoss, meinen verdienten Feierabend. Ein Bier dazu könnte ich gut gebrauchen, im Keller wird noch eine Kiste stehen. Ich machte mich auf dem Weg.
Man ist das kalt. Ich war schon ewig nicht mehr hier gewesen, obwohl ich mir doch damals ein Werkraum unten eingerichtet habe. Aber durch den ganzen Stress bei der Arbeit hatte ich ganz anderes zu tun. Ich glaube ich sollte mir doch mal mehr Zeit für mich nehmen.
Die Stufen waren kurz, sodass ich mich am Geländer festhalten musste. Die alten Betontreppen habe ich schon immer gehasst. unten angekommen bemerkte ich einen komischen Geruch. Ich kannte den Geruch, Eisen. Aber das halt ich nicht für möglich.
Ich ging ein Stück weiter um mich zu vergewissern was dort so roch.
Doch das was ich sah, ließ mein Körper erstarren, mein Herz raste.
Auf meiner Werkbank lag eine Leiche, eine Männliche Leiche, komplett aufgeschlitzt,.
Was geht hier vor?!
Ich habe schon sehr viele Leichen gesehen, allerdings noch nie in meiner Wohnung.
Das Blut war schon geronnen, sprich die Leiche muss schon etwas länger hier sein.
Oh mein Gott ich muss hier raus…
Ich drehte mich um und rannte die Treppe hoch. Es gab einen Knall und das Licht erlosch.
Da stand ich… allein in meinem dunkelen Keller mit einer Leiche.
Wer hat die Tür geschlossen? Ist der Killer noch hier?
Ok… ganz ruhig David, sagte ich mir, das ist alles nur ein Scherz…
Ich tastete mich langsam die Treppe hinauf holte mein Handy raus um mir etwas Licht zu verschaffen.
Als ich zur Tür hoch leuchtete sah ich ihn… der Killer, er war noch hier.

Meine erste selbstgeschriebene Kurzgeschichte

Hallo ihr lieben,
Lovelybooks hat mich dazu gebracht nun endlich mal eine Geschichte zu schreiben. Auch wenn es nur eine Kurzgeschichte ist vielleicht gefällt sie den ein oder anderen ja.

Die Kurzgeschichte ist angelehnt an das Buch „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer. Die Geschichte über Leo und Emi.
Ich muss kurz dazu sagen das ich nur den ersten Teil der Reihe gelesen und meine Kurzgeschichte ein Hauch von dem wiedergibt was ich erleben durfte.

Liebe… was bedeutet dieses Wort? Für manche bedeutet dieses Wort versagt zu haben, für andere das sie jemanden das Herz gebrochen haben.
Für mich ist Liebe das schönste Gefühl was ich erfahren durfte.
Das schöne an Liebe ist, das Liebe stärker ist umso größer die Sehnsucht ist.
Ich habe Sehnsucht nach Leo.
Leo hat mir gezeigt was Liebe ist, obwohl ich ihn noch nie in echt gesehen habe.
Vielleicht ist das der Grund warum ich so wahnsinnig aufgeregt bin den heute ist der Tag, vor dem ich mich am liebsten versteckt hätte, obwohl ich Leo so liebe.
Aber was ist wenn ich ihn wirklich kennen lerne und ich ihn nicht mag und ich dann Sehnsucht nach einer Person habe die eigentlich gar nicht existiert … nur in meinem Kopf.
Nun stehe ich dort vor dem Spiegel, mein Zimmerboden ist mit Kleidung in allen Farben und Formen bedeckt… hmm.
Was gefällt ihm wohl? Eigentlich kennen wir uns so gut. Aber irgendwie auch gar nicht.
Schließlich entscheide ich mich für ein weißes Kleid mit Blumen.

Ich stehe dem Bahnsteig und warte. Warten kann ganz furchtbar sein wenn man aufgeregt ist, alle gucken mich an. Hätte ich mir doch was anderes anziehen sollen?
So viele Fragen treiben sich in meinem Kopf rum. Doch als ich nun im Zug saß war mein Kopf ganz leer. Ich konnte nicht mehr denken es schien alles um mich herum zu verschwimmen, ich starrte aus dem Fenster und fing an zu Zittern den wir kamen unseren Treffpunkt immer näher.
Der Zug bremste ,, Sehr geehrte Fahrgäste, dies ist der letzte Haltepunkt, bitte steigen sie alle aus“ und das tat ich nun.
Unser Treffpunkt war ein Cafe am Bahnhof.
Ich stöckelte dahin auf meinen viel zu hohen Pumps, was tut man nicht alles um einen anderen Menschen zu begeistern.
Mein Herz dürfte gerade locker einen 150ger Puls überstiegen haben… da stand er.
Und strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Ich musste auch grinsen. Er sieht toll aus. Er hat ein kartiertes Hemd an, eine Capi und Sneakers und hat ein Strauß Rosen in der Hand.
Wir begrüßten uns und nahmen uns in den Arm, drückten uns als würden wir uns schon 10 Jahre kennen. Ich glaube das war der schönste Moment meines Lebens, dies hier war Liebe auf den ersten Blick auch wenn es eigentlich nicht war ist, die Zeit die wir gemeinsam geschrieben haben war wundervoll, aber das was kommt wird noch schöner werden.
Ich wurde erschlagen von Glück, ich kann es nicht erklären, man weiß nur wie es sich anfühlt wenn man es selbst erlebt hat.

Ganze Tage im Cafe- Solveig Jonsdottir, Rezension

Das Buch „Ganze Tage im Cafe“ dreht sich um vier Frauen die so unterschiedlicher sind wie sie nur sein können. Hervõr, Mia, Silja und Karen. Eines haben sie doch gemeinsam, sie wurden alle von Männern verlassen. Wir lernen die Frauen nach und nach kennen und die Charaktere wachsen einen ans Herz. Anfangs gehen sie alle getrennte Wege, doch zum Schluss treffen alle zusammen in Hervörs Cafe in Reykjavik.

Meine Meinung:

Ich kann einiges positives aber auch negatives über das Buch sagen. Fangen wir mit dem positiven an…
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen es war sehr „locker“ geschrieben. Zudem habe ich das Buch recht schnell gelesen, es hat mich sogar aus einer Leseflaute rausgeholfen, da man immer wissen wollte wie es mit den dreien weiter geht. Zudem fand ich klasse das sich die Charaktere im laufe des Buches verändert haben.

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Nicht so gut gefallen hat mir, das in dem Buch sehr viel Alkohol ins Spiel kam wirklich alle paar Seiten hatte wieder eine andere Person die Flasche am Hals. Zudem hat einen das Buch an manchen Stellen etwas runtergezogen. Die Stimmung war oft bedrückend und traurig.

Trotzdem regt ein sowas ja zum Nachdenken an. Nicht das ihr denkt das Buch ist von vorn bis hinten traurig, nein natürlich ging es auch ganz viel um Liebe Zuneigung und Eifersucht.
Da mich das Buch so gefesselt hat, hat es von mir 4 Sterne verdient.

Das Buch ist im Insel Taschenbuch Verlag erschienen und kostet 9,99€

Ran an den SUB!

Hey ihr lieben,
vielleicht kennt ihr das der SUB (Stapel ungelesener Bücher) wächst und wächst udn wächst. Ich muss jetzt da umbedingt was gegen tun…
Den mein SUB beträgt Momentan 142 Bücher … OMMMGGG.
Ja ich weiß einige Booktuber oder Buchbloger liegen schon bei einer Zahl von über 300 aber 142 sind auch schon echt verdammt viel.
Mein Plan ist… den SUB bis Ende dieses Jahres verkleinert zu haben. Das heißt ich beschränke meinen Buchkauf extrem… ich werde nur bei ganz wenigen Büchern (die ich ummmmmbedingt haben muss, und evtl. tauschbücher) eine Ausnahme machen.
Ich bin echt gespannt ob ich das durchhalte…
Und da auch ich dafür ein Ziel brauche nehme ich mir vor bis Ende des Jahres mein SUB auf 90 Büchern zu reduzieren, sprich ich möchte 52 Bücher von meinem SUB abbauen.
Ich werde euch berrichten:D…

-Zahl der SUB Bücher Ende Januar 137 Bücher
– Ende Februar 155 Bücher (ich habe ein riesen Buchpacket gewonnen 🙂 )
– Ende März 154 Bücher
– Ende April 137 Bücher
– Ende Mai 130 Bücher

Ein ganzes halbes Jahr- Jojo Moyes, Renzension

Das Buch „Ein ganzes halbes Jahr“ gehört mit zu den besten Liebesromanen die ich je gelesen habe.
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Louisa ist auf der Suche nach einem neuen Job, allerdings ist das einzige was sie zur Zeit an Arbeit finden kann eine private Pflegestelle für einen jungen Mann der schwer krank ist im Rollstuhl sitzt und kaum eine Tätigkeit selbst erledigen kann.
Die ersten Annäherungsversuche den kranken WIll bei seinem Alltag zu helfen, verläuft alles andere als gut, er ist sehr depressiv und unglücklich.
Doch nach und nach lernen sich die beiden besser kennen, und verlieben sich sogar.

Mich hat das Buch sehr sehr berührt ich habe gelacht ich habe geweint, mitgefiebert. Zudem hat mich das Buch sehr zum nachdenken gebracht. Wer auf der Suche nach einer bewegenden Liebesgeschichte hat sollt das Buch aufjedenfall lesen. Aber ich warne euch es werden tränen kullern!
Von mir hat auch dieses Buch 5 Sterne verdient!

Solange die Welt noch schläft- Petra Dunst Benning, Rezension

Drei junge Frauen, Frauen kämpfen um ihren Traum!
Es geht um liebe, freundschaft und Träume die verwirklicht werden.
Berlin 1890… Frauen haben nicht alzu viel zu sagen. Besonders sportliche Aktivitäten sind verpönt, Frauen haben das zu machen was man(n) sagt.

Drei junge Frauen zeigen das es auch anderes geht. Mit ihrer Willensstärke und ihrem Mut zeigen sie der Welt wozu Frauen fähig sind…

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Ich kann nur sagen ich habe selten ein so guten Historischen Roman gelesen.Der schreibstil hat mich auch so überzeugt. In meinen Augen ein perfektes Buch. Obwohl ich kein großer Fan von Geschichte bin, konnte mich dieser Roman absolut begeistern.
Ich habe gelacht geweint, und viel gelernt. und vor allem auch gelernt das man alles schaffen kann wenn man wirklich etwas will!
Ich hatte so wundervolle Stunden mit diesem Buch ich denke das es wirklich für jeden geeignet ist.
Dieses Buch hat mich so überzeugt das ich mir den nächsten Band zulegen werde.
Tut mir den gefallen und leßt es auch!
Für mich bekommt dieses Buch die Höchstpunktzahl 5 Sterne.

Fern wie Sommerwind- Patrycja Spychalski, Rezension

Nora fährt an die Nordsee und jobbt dort als Drachenverkäuferrin am Strand. Nach kurzer Zeit lernt sie schon nette Jungs und Mädels kennen die ebenfalls am Strand arbeiten.
Nora lernt ihr leben zu genießen und etwas verlieben tut sie sich auch.

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Ich kann nur sagen das Buch hat mir sooooo gut gefallen. Es ist kein Roman wo sehr viel passiert und viel Aktion ist, das wird hier auch gar nicht benötigt. Der Schreibstil und die ganzen Detailgetreuen erzählungen berühren ein so sehr. Ich habe mich total in der Protagonistin wieder gefunden und konnte sehr gut mitfühlen.
Ich werde auf jedenfall schauen ob ich mir noch weitere Bücher der Autorin in die Hande kommen, den „Fern wie Sommerwind“ ist ein echter genießer Roman, anderes kann ich es nicht beschreiben, jede Seite erwärmt einem das Herz

Die Insel des Mondes -Beatrix Mannel, Rezension

1880: Paula möchte nach ihrer gescheiterten Ehe ein neues Leben aufbauen, welches Land eignet sich da nicht eher als Madagaskar. Auf der Vanilleplantage ihrer Großmutter Mathilde will sie deren Rezepte weiterentwickeln und den großen Traum vom einzigartigen Parfüm verwirklichen. Paula macht sich mit 3 Männern auf die Reise entdeckt vieles, lernt über Düfte und stürzt sich in große Gefahr.
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Die 5 Sterne erklären ja schon das mir das Buch unglaublich gut gefallen hat. Das Buch kam mir genau zu richtigen Zeit, genau da wo ich Fernweh bekam:D… schon ab der ersten Seite fühlte ich mich wohl und begleitete Paula auf ihren Abendteuern. Meiner Meinung nach kann man kaum erkennen das es sich um ein historischen Roman handelt.
Selten konnte mich ein Buch so verzaubern, man hat gemerkt das alles wirklich wunderbar rechachiert und durchdacht war.
Dieses Buch kann ich wirklich an jeden! weiterempfehlen.

Der Duft des Regens, Rezension

In den Wäldern im Westen Kanadas ist die Welt noch in Ordnung – zumindest für die Schwestern Maggie und Jenny. Sie lieben ihre Ausflüge zu den Seen, sammeln Pilze und Beeren, die Eltern spielen abends Karten. Doch Maggie ist eine geborene »Sorgenmacherin«, sie kann nicht anders, sie fürchtet um das Wohl ihrer Liebsten. Als der Vater bei einem Unfall ums Leben kommt, fühlt sie sich in ihren tiefsten Ängsten bestätigt, schlimmer noch: Es scheint sich die im Dorf vorherrschende Überzeugung zu bewahrheiten, dass ein Unglück selten allein kommt. Auf der Suche nach einem Lebensunterhalt lässt die Mutter die Mädchen bei einer fremden Familie zurück, vorübergehend, sagt sie. Doch die Tage werden zu Wochen, Wochen zu Monaten und dann zu Jahren – Irene bleibt verschwunden. Schließlich macht Maggie sich auf, die Mutter zu finden. Ihre Reise führt sie in Irenes Vergangenheit, bis an die Küste, zu einem alten Boot namens »Elsa«…
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Meine Meinung:
Mich hat das Buch Anfangs sehr berührt die Autorin hat ein sehr „gefühlvollen“ Schreibstil, sie beschreibt Maggis liebe zu den Wäldern und der Natur was mir sehr gut gefallen hat.
Ich habe mich richtig wohl gefühlt in dem Buch. Die Autorin konnte mich direckt nach Kanada versetzen.
Leider hat mich das Ende etwas verwirrt und ich habe manche Handlungen der Protagonisten nicht verstanden, aus dem Grund konnte ich leider nur 4 Sterne vergeben.
Was ich wiederrum sehr gut an „Der Duft des Regens“ gefallen hat, war das nicht wie bei so manch anderer Roman alles schön geredet wird.
Hier wird wirklich gezeigt das das Leben nicht immer leicht ist und man stark sein muss, auch wenn die realität hart ist.

Wer also auf der Suche nach einem gefühlvollen Roman ist, der gerne etwas traurig ist bei diesem Buch genau richtig :).
Viel Spaß beim lesen.