Rezension: Vulkantöchter von Steffanie Burow

Inhaltsangabe:
In dem Buch „Vulkantöchter“ begleiten wir Alexandra die nach Indonesien reist. Anfangs kommt Alexandra ganz und gar nicht mit der Insel klar, es werden merkwürdige Zeremonien und Kulturen ausgelebt, die ihr nicht ganz geheuer sind und auch Insekten machen ihr das Leben schwer.
Dann verschwindet auch noch ihr Mann Martin, sie begiebt sich auf eine Reise und erfährt dadurch nur noch mehr über die Geheimnissvolle Insel…

978-3-426-63906-1.jpg.30716510

Meine Meinung:
Ich hatte Fernweh und musste umbedingt ein Buch lesen was mich an einen anderen Ort versetzt, das hat „Vulkantöchter“ geschaft. Schon ab der ersten Seite fühlte man sich „gefangen im Buch“.
In einigen Kapiteln begeben wir uns sogar in die Vergangenheit (1870) wo wir erfahren dürfen wie es zu der Zeit in Indoniesien ausgesehen hat.
Durch diese Sprünge wird es im Buch nie langweilig, zum Schluss verschmelzen die Handlungen von Vergangenheit und Jetzt Zeit sogar.

Besonders gut gefallen haben mir die Landschaftsbeschreibungen und auch die Infos die einen das Buch liefert. Man lernt zum Beispiel sehr viel über das Rochenfolk in Indoniesien und auch die Kulturen, das zeigt wirklich das die Autorin sehr gut rechachiert hat.
In der Danksagung beschrieb sie, das Sie selbst in Indoniesien lange Zeit war und das merkte man auch am Buch, alles kommt einen so real vor.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Außer Aexandra und Martin lernen wir noch Sien und Birgit kennen.
Alexandra hat eine persönlichkeit mit der ich mich gut Identifizieren kann, gerade auch weil bei ihr nicht immer alles glatt läuft und sie Anfangs total skeptisch ist.
Martin ist meiner Meinung nach auch ein ganz besonderer Mensch der etwas geheimnissvolles in sich trägt.
Die ganze Reise hat mir so gut gefallen, das ich dem Buch nur 5 Sterne geben kann.
Es war alles enthalten was ein gutes Buch braucht: Abendteuer, Liebe, Sehnsucht und Spannung.

Fazit:
Ich kann das Buch absolut empfehlen. Für alle die wie ich auch schonmal Fernweh haben und sich auf eine besondere Reise begeben möchten, ist dieses Buch genau das richtige.

Das Buch hat 480 Seiten, ist im Droemer Knaur Verlag erschienen und kostet im Taschenbuch Format 9,99€. http://www.droemer-knaur.de/buch/191283/vulkantoechter

Advertisements

2 Gedanken zu “Rezension: Vulkantöchter von Steffanie Burow

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s