Rezension: Anatomien von Hugh Aldersey-Williams

Hallo ihr lieben :),
Einige von euch wissen vielleicht das ich mich super gern mit dem Thema Medizin beschäftige.
Nun ist es so das es sehr sehr viele Fachbücher gibt, die sich allerdings nicht umbedingt als „Bettlektüre“ eignen.
Nun habe ich das neue Buch „Anatomien“ aus dem dtv Verlag entdeckt und dachte sofort: Wow endlich ein Buch über Medizin was sich gut lesen lässt!
Hier meine Meinung dazu :)…

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Das Buch stellt ein Sammelsurium an medizinischer Geschichte da.
Im Buch wird genau verdeutlicht wie es angefangen hat, das der Mensch sich mit dem Thema Anatomie beschäftigt.
Besonders die Tatsache das die früheren Behandlungen und Operationen unglaublich verrückt waren, hat mich an diesem Buch sehr beeindruckt.
Ich war überrascht das sogar anatomische Kunst angesprochen wurde. Es wurden einige bekannte Gemälde dargestellt, super interessant sich so durch die anatomische Geschichte zu arbeiten :).

Klar gab es zwischendurch auch ein paar Stellen, die ich persönlich nicht soo interessant fand.
Alles in allem fand ich jedoch das Buch sehr gelungen.
Besonders Leser die sich für Medizin oder Kunst interessieren, werden freude an diesem Buch haben :).
Endlich ein Anatomie Buch was sich ließt wie ein Roman!

Das Buch hat 368 Seiten und kostet im Taschenbuchformat 12,90€.
http://m.dtv.de/titel-0-0/anatomien-34871/

Viel Spaß beim lesen.

Rezension: Der Susan Effekt von Peter Hoeg

Sie waren eine dänische Vorzeigefamilie, doch jetzt werden sie von der Polizei gesucht: Susan, die Physikerin, Laban, der Komponist, und die beiden 16-jährigen Zwillinge Harald und Thit. Ein hochrangiger Justizbeamter schlägt Susan einen Deal vor. Er wird ihre Familie retten, wenn sie ihm das geheime Protokoll eines wissenschaftlichen Gremiums beschafft, das die Gefahren der Zukunft erforscht. Doch plötzlich kommt ein Gremiummitglied nach dem anderen auf grausame Weise um. Ich-Erzählerin Susan, gesprochen von Sandra Schwittau, hantiert gern mit dem Brecheisen, sie setzt Männer mit einem Griff unter die Gürtellinie schachmatt, bäckt nachts um drei Croissants für ihre Kinder und hat eine außergewöhnliche Gabe: Jeder, der mit ihr spricht, gibt sein Innerstes preis.

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Meine Meinung:
Toll fand ich, das dies mal ein ganz anderes Buch ist.
Die junge Wissenschaftlerrin, die weiß was sie will spielt hier die Hauptrolle. Besonders, für die, die schon „alles gelesen haben“ im Bereich Thriller, werden hier freude dran haben, mit diesem spannendem Buch.
Besonders der politische und wissenschaftliche Aspekt konnten mich hier ansprechen.
Aus dem Grund würde ich das Buch auch eher als „anspruchsvollere Lektüre“ bezeichnen.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, gelesen von Sandra Schwittau. Die Leserrin war mir vorher nicht bekannt, doch sie konnte mich sehr gut mitreißen, toll gelesen!

Rezension: Mein Leben als Mensch von Jan Weiler

Ob Pubertier, Gewichtstsunami oder Ballettrattengift schon die witzigen, wortschöpferischen Titel seiner gesammelten STERN-Kolumnen verraten, warum Jan Weilers Fangemeinde stetig wächst. In Mein Leben als Mensch verknüpft er mit scharfem Auge und liebenswürdigem Schmunzeln typisch deutsche Trends und aktuelle Nachrichten mit Episoden und Problemzonen aus seinem italienisch angehauchten Familienalltag. In seiner neuen Lesung beweist sich Jan Weiler einmal mehr als der einzig wahre, absolut komische Interpret seiner Texte. 2 CD, Lesung ausgewählter Kolumnen.

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Meine Meinung:
Ich habe mich für das Hörbuch entschieden, da Jan Weiler meiner Meinung nach eine unheimlich angenehme Stimme hat 🙂 das konnte sich beim hören des Buches auch bestätigen.
Ich fand einige der Kapitel wirklich lustig, es sind immer kleine Ausschnitte aus den kleinen „normalen“ aber irgendwie auch verrückten Leben des Jan Weilers.
Manche „Witze“ bzw. Erzählungen fand ich jedoch etwas platt. Aus dem Grund gibt es von mir „nur“ 3 Sterne.
Trotzdem ein gelungenes Buch z.B. für eine Autofahrt.

Rezension: Das große Los von Meike Winnemuth

In dem Buch „Das große Los“ erzählt Meike Winnemuth von ihrer großen Reise.
Sie hat das Glück bei Günter Jauch 500.000 Euro zu gewinnen. Sie möchte sich keine großen Materiellen Dinge kaufen, sondern eine Weltreise machen.
Sie erfüllt sich ihren großen Traum, ein Jahr lang zu reisen. In einem Jahr bereist sie 12 Länder, sprich jeden Monat ein Land.
Von Israel, Hawai, Argentinien und und und.
Sie hat ihre Reise nicht wirklich geplannt was sehr mutig ist, doch hat es geklappt und es ist sogar noch recht viel von ihrem Reisebugett über geblieben.
Wichtig war ihr: Sie möchte Leben wie die Menschen in deren Ländern, sprich, das ganze wird keine Hotelreise, denn sie möchte Land und Leute richtig kennen lernen und das hat sie auch geschafft!

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Meine Meinung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen :). Es ist so unglaublich vielseitig, denn Frau Winnemuth hat einen Interessanten Schreibstil. Zudem besteht das Buch aus vielen Briefen, Fotos und Bildern.
Diese Fotostrecken zwischendurch haben ein nochmal richtig in das Land versetzt.
Das Buch macht definitiv fernweh aber es lehrt ein auch einiges über die Länder :).
Ich kann das Buch wirklich jeden weiter empfehlen, ob alt oder jung ich denke jeder wird freude an diesem Buch haben.