Rezension: Der Susan Effekt von Peter Hoeg

Sie waren eine dänische Vorzeigefamilie, doch jetzt werden sie von der Polizei gesucht: Susan, die Physikerin, Laban, der Komponist, und die beiden 16-jährigen Zwillinge Harald und Thit. Ein hochrangiger Justizbeamter schlägt Susan einen Deal vor. Er wird ihre Familie retten, wenn sie ihm das geheime Protokoll eines wissenschaftlichen Gremiums beschafft, das die Gefahren der Zukunft erforscht. Doch plötzlich kommt ein Gremiummitglied nach dem anderen auf grausame Weise um. Ich-Erzählerin Susan, gesprochen von Sandra Schwittau, hantiert gern mit dem Brecheisen, sie setzt Männer mit einem Griff unter die Gürtellinie schachmatt, bäckt nachts um drei Croissants für ihre Kinder und hat eine außergewöhnliche Gabe: Jeder, der mit ihr spricht, gibt sein Innerstes preis.

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Meine Meinung:
Toll fand ich, das dies mal ein ganz anderes Buch ist.
Die junge Wissenschaftlerrin, die weiß was sie will spielt hier die Hauptrolle. Besonders, für die, die schon „alles gelesen haben“ im Bereich Thriller, werden hier freude dran haben, mit diesem spannendem Buch.
Besonders der politische und wissenschaftliche Aspekt konnten mich hier ansprechen.
Aus dem Grund würde ich das Buch auch eher als „anspruchsvollere Lektüre“ bezeichnen.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, gelesen von Sandra Schwittau. Die Leserrin war mir vorher nicht bekannt, doch sie konnte mich sehr gut mitreißen, toll gelesen!

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