Rezension: Ein Leben mehr, von Jocelyne Saucier

Das Buch ist mir gleich ins Auge gefallen, nicht nur das Cover ist sehr geschmackvoll, auch der Klappentext klang für mich vielversprechend.

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Inhalt: 
In „Ein Leben mehr“ geht es um 3 ältere Männer die nichts mehr wollen als die Freiheit. Sie leben in den kanadischen Wäldern.
Der Tod steht immer wieder bei den dreien vor der Tür.

Eines Tages treffen sie auf eine Fotografin die auf der Suche nach einen Mann ist der hoffentlich den gefährlichen Waldbrand überlebt hat.
Die Männer haben gelernt das man das Leben genießen soll und tun dies nun in vollen Zügen.

Meine Meinung:
Das Buch ist mit seinen nicht mal 200 Seiten sehr kurzweilig.
Sehr gut gefallen hat mir, das dieses Buch das gewisse etwas hat wie es häufig bei Büchern aus dem Insel Verlag ist.
Sprich… es geht um Einsamkeit, es ist poetisch und weniger main stream.
Auch das die Fotografin keinen Namen hat finde ich irgendwie besonders.
Zwischenzeitlich fand ich das Buch etwas schwer zu verstehen, man muss sich sehr viel Zeit nehmen, das braucht das Buch für das Verständnis. 
Der Schreibstil ist sehr poetisch und berührend, die ein oder andere Tränen muss man bei diesem Buch verdrücken.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Irgendwie habe ich mir jedoch etwas mehr vorgestellt. Manchmal kam das Gefühl nicht ganz zu mir durch. 
Aber das wird wohl mehr an mir liegen weniger an dem Buch, den das Buch konnte einige richtig mitreißen.
Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

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