Rezension: Der Teufelsfürst, von Silvia Stolzenburg

Heute stelle ich euch einen super spannenden Historischen Roman vor, der mit zu meinen Jahreshighlights gezählt wird :).
Der Teufelsfürst von Silvia Stolzenburg
Warum mir das Buch sooo gut gefallen hat? das könnt ihr hier erfahren…

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Inhalt:
Der historische Roman „Der Teufelsfürst“ spielt im Jahr 1447.
Das Buch umfasst mehrere Handlungsstränge.
Zum einen verfolgen wir das Leben der Familie Katzenstein, die einige von euch vielleicht schon aus weiteren Romanen von Silvia Stolzenberg kennen.
Obwohl die Geschichte der Familie Katzenstein weiter geführt wird ist es nicht zwingend notwenig, diese Bücher vor dem Teufelsfürsten zu lesen.
Desweiteren lernen wir den bekannten Vlad Draculea im Sultanshof kennen.
Vlads Vater muss sich dem Herrscher des Osmanischen Reiches unterwerfen.
Vlad Dracuea ist jedoch kein Vampier wie viele denken, damit deckt die Autorin das Ware Leben von Vlad auf.
Das Leben des Vlads ist sehr brutal, die Autorin nimmt in den Folterszenen kein Blatt vor dem Mund, also nichts für zarte Gemüter ;-).
Eine sehr sympatische Person aus dem Buch ist die 14 Jährige Zehra von Katzenstein. Zehra ist Sinti und gerät dadurch in so manch eine schwierige Situation. Sie ist ein sehr besonderes Mädchen die jedoch verdächtigt wird ihren Vater getötet zu haben, sie wird aus Ulm verbannt.

Meine Meinung:
Das Buch ist einfach nur der Wahrsinn :). Auf den 400 Seiten erfährt man so viel und die spannung zieht sich durch das komplette Buch.
Ich habe ein paar Seiten gebraucht um in das Buch reinzukommen, dann wird man aber wie in ein Rausch von dem Buch an sich gerissen und man kann einfach nurnoch lesen! 😀
Was mir vom Aufbau des Buches sehr gut gefallen hat, ist das wir durch eine Karte am Anfang und Ende des Buches einen kurzen Einblick bekommen wo sich was damals befand.
Zum Anfang des Buches befindet sich ein Personenregister wo man jede Person nachschlagen kann.
In den Kapiteln wechselt die Autorin zwischen verschiedenen Handlungssträngen, was die Geschichte meiner Meinung nach zu einem page turner macht.
Zu guter letzt erläuert Silvia Stolzenburg einiges über die Geschehnisse aus dem Buch und gibt Informationen zu den Recherchen, die Sie betrieben hat.
Zu den Charakteren:
Vlad ist ein sehr harter Brocken, im Verlaufe des Buches lernen wir ihn jedoch auch anderes kennen was ich richtig klasse finde.
Dadurch das die Schauplätze wechseln wird jedoch ein ausgleich geschaft, sodass ich nicht das Gefühl hatte das das Buch durch und durch grausam ist.
Familie Katzenberger finde ich sehhrrr interessant. Ich fand die Geschichte so mitreißend und die Personen so sympatisch das ich mir die weiteren Bücher der Autorin auch noch zulegen werde.
Besonders ans Herz gewachsen ist mir die kleine Zehra :).
Was mich sehr beruhigt, ist das es sich bei „Der Teufelsfürst“ um den ersten Band einer Trilogie handelt, sodass wir uns noch nicht von den Personen verabschieden müssen.

Fazit:
Ich kann euch das Buch ans Herz legen wenn ihr auf spannungsgeladene historische Romane steht. Graf Drakula ist natürlich für jeden ein Begriff. Mit diesem Buch kann man das Wahre Leben des Vlads kennen lernen ;-).

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