Ganze Tage im Cafe- Solveig Jonsdottir, Rezension

Das Buch „Ganze Tage im Cafe“ dreht sich um vier Frauen die so unterschiedlicher sind wie sie nur sein können. Hervõr, Mia, Silja und Karen. Eines haben sie doch gemeinsam, sie wurden alle von Männern verlassen. Wir lernen die Frauen nach und nach kennen und die Charaktere wachsen einen ans Herz. Anfangs gehen sie alle getrennte Wege, doch zum Schluss treffen alle zusammen in Hervörs Cafe in Reykjavik.

Meine Meinung:

Ich kann einiges positives aber auch negatives über das Buch sagen. Fangen wir mit dem positiven an…
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen es war sehr „locker“ geschrieben. Zudem habe ich das Buch recht schnell gelesen, es hat mich sogar aus einer Leseflaute rausgeholfen, da man immer wissen wollte wie es mit den dreien weiter geht. Zudem fand ich klasse das sich die Charaktere im laufe des Buches verändert haben.

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Nicht so gut gefallen hat mir, das in dem Buch sehr viel Alkohol ins Spiel kam wirklich alle paar Seiten hatte wieder eine andere Person die Flasche am Hals. Zudem hat einen das Buch an manchen Stellen etwas runtergezogen. Die Stimmung war oft bedrückend und traurig.

Trotzdem regt ein sowas ja zum Nachdenken an. Nicht das ihr denkt das Buch ist von vorn bis hinten traurig, nein natürlich ging es auch ganz viel um Liebe Zuneigung und Eifersucht.
Da mich das Buch so gefesselt hat, hat es von mir 4 Sterne verdient.

Das Buch ist im Insel Taschenbuch Verlag erschienen und kostet 9,99€

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